Gasthaus Knödelweber

Historie

Die Großeltern:

Maria Theresa und Albert Weber

Ende der 40er-Jahre entschlossen sich die Großeltern zu dem bestehenden Bauernhof eine Gastwirtschaft anzugliedern. Keine schlechte Idee, denn schon wenige Jahre später konnte man erweitern. Der Weber-Saal wurde gebaut. Seither ist dieser Veranstaltungssaal nicht mehr aus dem kulturellen Leben des Grafenauer Landes wegzudenken. In den 70er Jahren kamen die ersten Fremdenzimmer dazu. Die Feriengäste fühlten sich sofort pudelwohl und es entwickelten sich sogar richtige Freundschaften, die noch heute halten.

 

Die Eltern

Albert und Maria Weber

Um unseren Gästen noch mehr Komfort zu bieten, entschlossen sich die Eltern zum großen Erweiterungsumbau des alten Wirtshauses. Die Zimmer wurden modernisiert und es entstanden ein neues Gastzimmer und der urgemütliche Wintergarten. Zwischenzeitlich waren unsere selbstgemachten Reibeknödel ein richtiger Geheimntipp und bei den Feriengästen des Berliner Feriendorfes hatten sie uns schon den Spitznamen "Knödelweber" eingebracht. Der Name entwickelte sich immer mehr zu einem feststehenden Begriff, so dass wir uns nach dem Abschluss der Umbauarbeiten, im Jahre 1993, dazu entschlossen, den Spitznamen als Hausnamen zu verwenden.

 

Die Weber-Kinder

Andrea, Albert, Karlheinz

Wie alle Kinder, die in einer Landwirtschaft mit Gastwirtschaft aufgewachsen sind, waren wir von klein an mit der Landwirtschaft, dem Wirtshausgeschäft und dem Umgang mit Urlaubsgästen vertraut. Später erlernten Albert und ich mit großer Begeisterung den Kochberuf, unsere Schwester Andrea wurde Hotelkauffrau. Meine Eltern brauchten sich also um eine Nachfolge keine Sorgen machen.

 

Meine Mutter erkrankte im Jahre 1987 schwer und unser Vater starb im Jahre 1996 völlig überraschend und natürlich viel zu früh. Deshalb übernahm ich in dritter Generation das Gasthaus und führe es nun gemeinsam mit meiner Frau Sandra, die ich im Jahre 2004 geheiratet habe. Was den Aufenthalt unserer Gäste angeht, ist eigentlich alles geblieben wie es immer war: Gepflegte, familiäre Gastlichkeit, gute bayerische Küche, freundliche Bedienung. Dabei sind wir immer auf der Höhe der Zeit. In diesem Sommer ist unser neuer, rustikaler und urgemütlicher Biergarten im Innenhof entstanden. Hier können die Gäste sitzen und genießen, auch wenn es mal regnet und der Wind heftiger bläst.